Zwei WLAN-Router in einem Haus verbinden (WLAN-Verstärkung)

WLAN-Router verbinden

WLAN-Router verbinden: Mehrere WLAN-Router oder Access-Points sind miteinander verbunden

Zwei WLAN-Router verbinden – Heutzutage hat fast jeder Haushalt einen WLAN-Router. Denn damit lässt sich das Internet an Tablets, Smartphones oder Notebooks nutzen. Leider ist gerade bei neuen Häusern mit guter Schalldämmung (dicke Wände) oder generell Decken mit einem großen Anteil an Stahlbewehrung der WLAN-Empfang auf den Endgeräten zu gering. Selbst wenn das WLAN-Signal verstärkt wird und der WLAN-Router an einem optimalen Platz steht, reicht es manchmal nicht aus. Dann kann das WLAN-Repeating oder aber die Verbindung von weiteren WLAN-Routern oder Access-Points das WLAN vergrößern. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten müssen und welche Geräte möglich sind sowie Sie diese konfigurieren.

1. Vorwort: Möglichkeiten und unsere Ausgangslage

Grundsätzlich müssen die WLAN-Router, die man zu Hause betreiben möchte beide hintereinander angeschlossen werden. Folgendes Schaubild zeigt wie die Verkabelung auszusehen hat: WLAN-Router #1 ist direkt mit der 1.TAE bzw. einem Modem und damit dem Internet verbunden. WLAN-Router #2 bzw. weitere Router mit WLAN (Access-Points) werden mit dem ersten WLAN-Router (Router #1) verkabelt.

WLAN-Router verbinden

WLAN-Router verbinden: Mehrere WLAN-Router oder Access-Points sind miteinander verbunden (Access-Point-Modus)

Wir gehen in unserem Beispiel vom Netzwerk 192.168.2.x aus. Zu Hause müssten Sie entsprechend im Handbuch bzw. den Einstellungen Ihres Routers nachschauen, welches Netz aktuell konfiguriert ist. Alle Geräte müssen diesem Netzwerk angehören, damit eine Kommunikation auch untereinander möglich ist. Die WLAN-Router #2 und #3 müssen nicht zwingend Router sein, sondern können auch einfache Access-Points sein, die per LAN-Label verbunden werden. Wichtig ist, dass nur der WLAN-Router #1 über den WAN-Port mit dem Internet verbunden ist.

1.1 Wozu weitere WLAN-Router bzw. Access-Points?

WLAN-Router verbinden im Repeater-Modus

WLAN-Router verbinden im Repeater-Modus

  • Beispiel 1: Ihr WLAN-Router steht in einem Raum (oft Hauswirtschaftsraum) und wegen der baulichen Gegebenheiten (dicke schallisolierende Wände und Stahlbetondecken) haben Sie im Obergeschoss kein ausreichend starkes WLAN-Signal. Durch Aufstellen weiterer Access-Points oder WLAN-Router im Obergeschoss erhalten Sie ein besseres WLAN-Signal, wenn Sie einen neuen WLAN-Router an einem strategisch besserem Standort aufstellen.
  • Beispiel 2: Sie leben mit mehreren Studenten in einer WG und der gemeinsam genutzte Router steht bisher im einem der WG-Zimmer? In dem Fall haben unter gewissen Umständen die anderen Studenten ein schlechteres Signal. Stellen Sie einen weiteren WLAN-Router zentral (z.B. im Gemeinschaftsraum) auf, so dass alle Bewohner der WG optimalen WLAN-Empfang haben.
  • Beispiel 3: Im Mehrfamilienhaus sind aufgrund der Geschossdecken aus Stahl die WLAN-Signale mit zunehmender Entfernung zum WLAN-Rounter schlecht bzw. nicht vorhanden. Wenn Sie weitere WLAN-Router oder Access-Points aufstellen, können Sie einfach allen Anwohnern WLAN bereitstellen – etwa durch zentrale Positionierung eines oder mehrerer Access-Points in der mittleren Etage.

1.2 Access-Point-Modus vs. Repeater-Modus

WLAN-Router verbinden - Access-Point-Modus

WLAN-Router verbinden – Access-Point-Modus

Es wird grundsätzlich zwischen zwei Modi unterschieden bei denen WLAN-Router miteinander betrieben werden können: Access-Point-Modus und Repeater-Modus. Beide Modi haben ihre Vor- und Nachteile. Diese wollen wir kurz vorstellen:

Repeater-Modus

  • ohne Kabelverbindung zwischen Routern
  • einfache WLAN-Repeater für Steckdose möglich
  • geringe Reichweitenvergrößerung
  • halbe Bandbreite
  • größere Latenz

Access-Point-Modus

  • bessere Reichweitenvergrößerung
  • volle Bandbreite
  • geringere Latenz
  • Kabelverbindung zwischen WLAN-Routern notwendig
Was ist besser?

Wir empfehlen grundsätzlich, wenn möglich immer den Access-Point-Modus wegen der oben genannten Vorteile/Nachteile.

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2. Repeater-Modus: Router als WLAN-Verstärker

Wir beginnen zunächst mit dem sogenannten Repeater-Modus (auch Bridge-Modus genannt). Hierbei fungiert der WLAN-Router als Repeater. Durch die Wiederholung des WLAN-Signals verstärkt er es an einem anderen Standort innerhalb des Reichweite des ersten WLAN-Routers. Im Repeater-Modus ist keine Kabelverbindung zwischen den Routern notwendig. Eine Übertragung und WLAN-Signalverstärkung übernimmt die WLAN-Bridge im zweiten, dritten, … Router.

WLAN-Repeater Modus

WLAN-Repeater-Modus: Keine Kabelverbindung – dafür aber muss sich das WLAN-Signal zweier WLAN-Router/Access-Points um 50% überschneiden

Den größten Vorteil spielt diese Variante aus, weil keine Kabelverbindung zwischen Hauptrouter (hängt am Internet) und dem 2. Gerät (WLAN-Router oder Access-Point) vorhanden sein muss. Damit sind aber auch alle Vorteile genannt. Da das Signal vom zweiten Router (rechts) sich mindestens um 50% mit dem des Hauptrouters überlappen muss, ist die Reichweite insgesamt sehr eingeschränkt. Es lassen sich in der Praxis daher nur kleinere Entfernungen überbrücken. Außerdem ist die Geschwindigkeit halbiert: Daten müssen nämlich vom Endgerät (z.B. Smartphone oder Tablet) zum WLAN-Repeater gesandt werden, der wiederum die Daten an den Hauptrouter und in’s Internet weitersendet. Also müssen insgesamt zwei Verbindungsstrecken überbrückt werden. Für Spieler und Nutzer von Videostreaming ist der Repeater-Modus ebenfalls nicht geeignet. Durch die erhöhte Latenz (Dauer/Verzögerung bis ein netzwerkbefehl empfangen/versendet wird) könnte es zu Rucklern oder stockendem Bild kommen.

2.1 Wie wird der Repeater-Modus eingestellt?

Fritzbox 7490 Repeater-Modus einstellen

Repeater-Modus einstellen bei der Fritzbox 7490

  1.  Die Einstellungen sind recht einfach durchzuführen. Der (bzw. die) WLAN-Router, der als Repeater genutzt werden sollen, müssen in den Repeater-Modus versetzt werden. Bei einigen WLAN-Routern bzw. Access-Points wird er auch Bridge-Modus genannt. Daher muss der WLAN-Router den Repeater-Modus auch unterstützen.
  2. Wählen Sie anschließend das zu verstärkende WLAN aus. Eventuell müssen Sie das Senden der SSID auf dem Hauptrouter aktivieren. Dazu öffnen Sie die WLAN-Einstellungen in Ihrem Hauptrouter und konfigurieren diese so, dass der WLAN-Netzwerkname (SSID) gesendet wird.
  3. Im nächsten Schritt geben Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel Ihres WLANs (Hauptrouter) auch hier an. Dabei sollten Sie beachten, dass das WLAN-Passwort sicher gewählt sein sollte. Gerade wenn Sie das WLAN vergrößern, sollten Sie es umso sicherer halten.

2.2 WLAN-Repeater für die Steckdose

Fritz!Wlan Repater 310

Fritz!Wlan Repater 310: Steckdose einstecken und per WPS WLAN-Einstellungen übernehmen

Der Vorteil vom Repeater-Modus ist, dass keine Kabel-Verbindung notwendig ist. Wer also nicht unbedingt Wände aufreißen will, um Cat6/Cat7-Ethernet-Kabel verlegen will, kann zu der einfachen Methode greifen und einen Repeater für die Steckdose kaufen. Ein solches gutes und zuverlässiges Modell ist z.B. der Fritz!WLAN Repeater 310 von AVM. Denn das Gerät wird lediglich in die Steckdose gesteckt. Ein separates Netzteil ist nicht erforderlich. Ebenfalls einfach ist die WLAN-Einrichtung: per WPS-Taste lassen sich die WLAN-Einstellungen nach den Funkstandards 802.11b/g/n austauschen.

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3. Access-Point-Modus: Bessere Variante zur WLAN-Verstärkung

Wie bereits erwähnt ist der Access-Point-Modus zu bevorzugen. Im Gegensatz zum Repeater-Modus muss das WLAN-Signal der WLAN-Router sich nicht überlappen. Daher können die WLAN-Router teils an komplett unterschiedlichen Standorten eingesetzten werden – es muss lediglich ein übliches LAN-Kabel (nach Cat6 oder Cat7-Spezifikation) zur Verbindung zwischen den Geräten eingesetzt werden. Dafür kann aber auch von der höheren (vollen) WLAN-Geschwindigkeit profitiert werden.

Access-Point-Modus zum WLAN verstärken

Access-Point-Modus zum WLAN verstärken

Wie auch im Repeater-Modus haben wir in unserem Aufbau 2 Router. Router #1 (Hauptrouter) hat eine Verbindung mit dem Internet (WAN-Port). Router #2 hängt per Ethernet-Kabel am Hauptrouter (LAN-zu-LAN). Übrigens müssen beide Router nicht vom gleichen Hersteller sein. Denn es reicht, wenn beide Modelle den gleichen WLAN-Standard unterstützen. Da Router #1 sich mit dem Internet verbindet, konfigurieren wir ihn als Signalquelle und DHCP-Server (automatische Vergabe von IP-Adressen im LAN).

Vorteil der ganzen Verkabelung: Das WLAN-Netzwerk lässt sich beliebig groß skalieren und die Access-Points/WLAN-Router an allen Standorten im Gebäude verteilen. Ferner gibt es keine Halbierung der Bandbreite. Jeder Client verbindet sich mit dem WLAN-Router mit dem besten WLAN-Signal und von dort aus werden die Daten per Netzwerkkabel – nahezu ohne Latenz – zum Hauptrouter übertragen. Da die Konfiguration vom Access-Point-Modus etwas kniffliger ist, möchten wir Schritt-für-Schritt dabei helfen zum Ziel zu kommen.

Nicht über WAN-Port!

Wichtig ist, dass Sie weitere WLAN-Router nicht über den WAN-Port mit Router #1 verbinden. Eine Kommunikation ist nur möglich, wenn Sie die Router über die LAN-Ports miteinander verbinden.

Tipp

Sie haben keine Möglichkeit eine Verkabelung vorzunehmen oder diese ist mit einem großen Aufwand verbunden? Dann könnten Powerline-Adapter für Sie eine Alternative sein. Diese werden in eine Steckdose gesteckt und senden Datensignale über das Stromkabel. Am Powerline-Adapter können Sie über ein LAN-Kabel dann einen Access-Point oder WLAN-Router anschließen.

Devolo dLAN Powerline Adapter

Devolo dLAN Powerline Adapter

3.1 WLAN-Router für Access-Point-Modus konfigurieren

1. Schritt: Legen Sie die IP-Adressen der mit Router #1 verbundenen WLAN-Router fest. Dabei dürfen die IP-Adressen a.) nicht gleich mit einer IP-Adresse eines anderen Geräts (z.B. Fernseher, Laptops, Server, …) im LAN sein und b.) nur im gleichen Netz sein. In unserem Fall müssen die WLAN-Router alle im Netz 192.168.2.X sein. Sie wissen nicht welche IP-Adressen frei bzw. belegt sind? Dann öffnen Sie die LAN-Einstellungen vom Router #1. Bei der Fritzbox sehen Sie z.B. unter Heimnetz->Heimnetzübersicht->Netzwerkverbindungen alle belegten IP-Adressen. Den DHCP-Bereich würden wir empfehlen so einzuschränken, dass Sie weiteren fest installierten Geräten feste IP-Adressen zuweisen lassen können (z.B. NAS-Server).

  • DHCP-Server vergibt IPv4-Adressen von 192.168.2.20 bis 192.168.2.200
  • Weitere Server und WLAN-Router erhalten feste IP-Adressen im Bereich 192.168.2.201 bis 192.168.2.254

Checken Sie gleich, ob der DHCP-Server an Router #1 richtig eingestellt ist und korrekt funktioniert.

Auf der Fritzbox DHCP deaktiveren. Die Option finden Sie unter Heimnetz->Heimnetzübersicht->Netzwerkeinstellungen->IPv4-Adressen

2. Schritt: Verbinden Sie einen Computer per Netzwerkkabel mit dem Router #2. Rufen Sie die Konfigurationsoberfläche auf. Die Standard-IP-Adresse finden Sie im Benutzerhandbuch. Alternativ haben wir auch die Standard-Adressen aller bekannter Routerhersteller-/Routermodelle und Passwörter für Sie in einer Tabelle aufgelistet. In einem LAN darf es nur einen DHCP-Server geben. Weil das in unserem Fall Router #1 ist, muss bei allen weiteren WLAN-Routern im LAN der Dienst DHCP deaktiviert werden. Vergeben Sie dann dem Router #2 und allen anderen Access-Points/WLAN-Routern im Netzwerk eine IP-Adresse aus dem Adressbereich 192.168.2.X. Speichern Sie die IP-Adress-Einstellungen.

3. Schritt: Deaktivieren Sie im nächsten Schritt die Firewall auf Router #2. Als Firewall fungiert bei uns Router #1 über den der gesamte Internet-Datenverkehr läuft. Bei den meisten WLAN-Routern finden Sie diese Option unter „Sicherheitseinstellungen“, „Firewall“ oder „SPI“. Einige Hersteller haben WLAN-Router bei denen standardmäßig bereits Sicherheitsfunktionen wie Stateful Packet Inspection (SPI) aktiviert sind. Um weitere Problemquellen von vorneherein auszuschließen, sollten Sie auch – falls die Funktion vorhanden ist – UPnP (Universal Plug and Play)  auf allen Routern (außer Router #1) deaktivieren.

4. Schritt: Prüfen Sie nun bei Router #2, ob in der Vergangenheit Port-Weiterleitungen eingerichtet wurden. Sollte das der Fall sein, so sollten Sie diese deaktivieren bzw. löschen. Es  ist sonst möglich, dass die Kommunikation zwischen Router #1 und #2 nicht korrekt funktioniert.

DNS-Server einstellen auf der Fritzbox

DNS-Server einstellen auf der Fritzbox. Option unter Internet->Zugangsdaten->DNS-Server

5. Schritt: Für die Namensauflösung ist nur Router #1 zuständig. Daher ist es erforderlich bei allen anderen WLAN-Routern im Netzwerk als DNS-Server die IP-Adresse von Router #1 anzugeben. In unserem Fall ist also die IP-Adresse 192.168.2.1 der DNS-Server.

 

3.2 WLAN-Einstellungen vornehmen

Nun haben wir beide Router soweit konfiguriert, dass sie miteinander kommunizieren. Dann ist als nächstes die Konfiguration des WLANs erforderlich. Auf allen Routern / Access-Points gelten im Access-Point-Modus die gleichen WLAN-Einstellungen, die wir in einer Checkliste für Sie bereitgestellt haben:

  • Vergeben Sie bei allen WLAN-Routern und Access-Points die gleiche SSID (WLAN-Name).
  • Stellen Sie die gleiche Verschlüsselung (WPA2-PSK) ein.
  • Geben Sie allen Geräten das identische WLAN-Passwort.
  • Stellen Sie die WLAN-Funkkanäle auf „Auto“ oder gehen Sie nach der 5er-Regel vor: Kanal 1,6 und 11
2,4 GHz Funkkanäle

Kurze Erklärung zu 2,4 GHz-Funknetzen. Optimal ist es beim Einsatz mehrerer Access-Points möglichst unterschiedliche Funkkanäle zu verwenden. Warum? Weil Sie so die Funkkanäle sich nicht negativ gegenseitig beeinflussen (Fremdeinwirkungen). Da ein Router auf 5 Kanälen funkt, sollten Sie im Idealfall zwischen den Kanälen zweier Access-Points bzw. Router 5 Kanäle Abstand halten.

3.3 Beispiel: Konfiguration zweier WLAN-Router

Anhand unseres Beispiels können Sie sich anschauen welche Konfiguration bei beiden Routern eingestellt werden sollte, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren. Je nach Hersteller und Modell können die Bezeichnungen etwas abweichen.

Option Router #1
(Hauptrouter, z.B. im Erdgeschoss)
Router #2
(z.B. Obergeschoss)
IP-Adresse: 192.168.2.1 192.168.2.253
DNS-Server: Automatisch
(Vergabe durch Internet-Provider)
192.168.2.1
(Weiterleitung auf Router #1)
DHCP: Aktiviert im Bereich 192.168.2.20 bis 192.168.2.200 Deaktiviert
SSID: WLAN-NAME
(identisch mit Router #2)
WLAN-NAME
(identisch mit Router #1)
W-LAN Passwort: MEINPASSWORT
(identisch mit Passwort von Router #2)
MEINPASSWORT
(identisch mit Passwort von Router #1 )
Verschlüsselung: WPA2-PSK
(identisch mit Router #2)
WPA2-PSK
(identisch mit Router #a)
Funkkanal (2,4 GHz): 1 6
Funkkanal (5 GHz): Auto Auto

Für weitere WLAN-Router nehmen Sie die Einstellungen analog vor und wählen lediglich eine andere IP-Adresse im gleichen Netz (1.168.2.X).

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4. Nano WLAN-Router von TP-Link (WR802N)

Abschließend haben wir noch einen Tipp für Sie. Sie suchen einen kompakten WLAN-Router ohne komplizierte Einstellmöglichkeiten? Sie wollen Ihre WLAN-Reichweite effektiv vergrößern? In dem Fall empfehlen wir den TP-Link TL-WR802N WLAN Nano-Router. Das Modell kann als Access-Point, Client, Router, Repeater oder Bridge mit bis zu 300 Mbit/s betrieben werden. Dafür ist es kompakt und ideal für unterwegs – etwa wenn Sie den WLAN-Router mobil bei sich im Haus einsetzen möchten.

Außerdem können Sie den Nano-Router etwa im Hotelzimmer oder Konferenzraum verwenden, wenn dort nur ein LAN-Anschluss vorhanden ist und sie dennoch (mit mehreren WLAN-Clients) kabellos in’s Internet wollen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Router via Netzteil oder per USB mit Strom versorgt werden kann. Die Einrichtung ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

TP-Link Nano-WLAN-Router TL-WR802N

TP-Link Nano-WLAN-Router TL-WR802N

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