Telekom DSL Verfügbarkeit: Checken Sie hier, ob DSL verfügbar ist

Telekom DSL Verfügbarkeit

Die Karte zeigt die Telekom DSL Verfügbarkeit in Deutschland (>16 Mbit/s) – für eine Prüfung an Ihrem Wohnort füllen Sie bitte das Formular unten aus

Mehrere Faktoren sind dafür verantwortlich, ob bei Ihnen ein Telekom-DSL-Anschluss möglich ist. Denn die Telekom DSL Verfügbarkeit hängt von der Leitung zu Ihrer Wohnung bzw. Ihrem Haus ab. Wichtig ist aber auch, ob an der Vermittlungsstelle vor Ort genug Ports frei sind und der technische Zustand/Ausbau. Die Technik der Vermittlungsstelle muss entsprechend ausgebaut sein, daher geht VDSL auch nicht überall. Wie schnell Telekom-DSL sein kann, hängt letztendlich von der Dämpfung und dem Querschnitt der Leitung ab. Mit unserem DSL-Check können Sie ermitteln, welche maximale Geschwindigkeit der Internetanbieter bereitstellen kann. Rund 96 Prozent (Stand 2016) aller deutschen Haushalte kann die Telekom mit DSL versorgen. Ihre Chancen beim bestausgebautesten Netz Deutschlands sind daher gut!

Hier zu prüfende Adresse eingeben:


* Sie haben noch keinen Festnetzanschluss? Dann tippen Sie dennoch Straße, Hausnummer, PLZ und Ort Ihres Anschlusses ein. Anschließend werden Sie zur Telekom weitergeleitet und sehen die DSL-Verfügbarkeit.

Verfügbarkeits-Check für Telekom DSL: So geht’s

Ob bei Ihnen ADS2+, VDSL oder doch nur DSL Light zur Verfügung steht, ermitteln Sie ganz einfach mit dem Verfügbarkeits-Check auf der linken Seite. Geben Sie zur Prüfung der Telekom Verfügbarkeit Ihre Adresse in das Formular links ein. Wir leiten Sie direkt zum Verfügbarkeitscheck der Deutschen Telekom. So erhalten Sie verlässliche Angaben über die maximale Bandbreite Ihres Internetanschlusses.

Das passiert nach Eingabe des Telekom-Formulars

Telekom DSL/VDSL verfügbar

Hier ist Telekom DSL/VDSL verfügbar – in dem Fall mit maximal 16 Mbit/s

Unterhalb der Meldung bietet die Telekom „Entertain“- und „Call & Surf“-Tarife an (siehe Bild oben). So können Sie direkt einen Vertrag mit der maximal möglichen Geschwindigkeit abschließen.

Kaum ein anderer DSL-Anbieter kann Ihnen genauer sagen, wie schnell DSL auf Ihrer Leitung sein kann. Warum? Weil die Telekom ihr eigenes Netz hat und verwaltet. Theoretisch möglich sind bis zu 50 Mbit/s. Mit der neuen Vectoring-Technologie werden es künftig bis zu 100 Mbit/s sein. In einigen Städten schaltet die Telekom sogar moderne Glasfaseranschlüsse mit bis zu 200 Mbit/s. Kommen wir zur Eingabe der Daten. Wenn ein Festnetzanschluss mit Telekom-Rufnummer vorhanden ist, dann geben Sie dies ein. Es ist wichtig, dass es eine Telekom-Rufnummer ist. Wenn Sie sich unsicher sind, wählen Sie lieber, dass „kein Telekom-Anschluss vorhanden ist“ an. Vergessen Sie den Sicherheitscode nicht, der die Telekom vor Spam schützt.

Die 2 Möglichkeiten bei der Prüfung:

  • Sie haben bereits einen Telekom-Festnetzanschluss mit Telekom-Rufnummer. Geben Sie diese ein.
  • Sie haben keinen Telekom-Festnetzanschluss. In dem Fall geben Sie Ihre Adresse ein.

Falls Sie alle Angaben gemacht haben, zeigt die Telekom-Verfügbarkeitsprüfung an, ob an Ihrer Adresse DSL und/oder VDSL verfügbar ist. Im Screenshot auf der rechten Seite ist die Verfügbarkeitsprüfung abgebildet. In dem Fall ist DSL mit bis zu 16 Mbit/s bei der Telekom verfügbar. Auf VDSL muss man bei der Telekom an dieser Adresse verzichten. Es gibt einige brauchbare Alternativen, die teils sogar noch schneller als ein VDSL-Anschluss sind. Daher stellen wir von DSLregional Ihnen weiter unten auf der Seite weitere Möglichkeiten vor.

Telekom DSL Verfügbarkeit: Statistiken kurz und knapp

  • Laut Unternehmensangaben liegt die Telekom DSL Verfügbarkeit derzeit bei 96 Prozent aller Haushalte.
  • Im 2. Quartal 2016 hat die Telekom 12.770.000 DSL-Kunden.
  • In 2015 konnte die Deutsche Telekom 20,23 Millionen Festnetzanschlüsse verzeichnen.
  • Bis 2018 will die Telekom vollständig auf IP-Technologie umstellen (Netz der Zukunft)
  • „MagentaZuhause Hybrid“ ist seit Ende 2014 auf dem Markt. Es kombiniert DSL/VDSL mit LTE. Selbst in ländlichen Regionen können Kunden von einer höheren Telekom Verfügbarkeit und damit höheren Bandbreite profitieren.
  • Das D1-Netz (Telekom-Netz) gilt als bestes Mobilfunknetz in Deutschland (mehrfacher Testsieger).
  • Das LTE-Netz ist derzeit so gut ausgebaut, dass 91% der Bevölkerung in Deutschland darauf zugreifen können. Dadurch steigert das Unternehmen die Telekom Verfügbarkeit von Internet erheblich.

Telekom DSL Verfügbarkeit: Geschwindigkeiten

ADSL2+
VDSL
VDSL/Fiber
VDSL/Fiber (Speedoption)

Am weitesten verbreitet sind herkömmliche ADSL2+-Anschlüsse (bis zu 16 Mbit/s). So können die meisten Haushalte auf dem Land davon profitieren. 50 Mbit/s (VDSL) baut die Deutsche Telekom vermehrt auch in kleineren Städten aus. In ausgewählten Vorwahl-Bereichen (meist Innenstädte) wurden sogar Verteilerkästen umgebaut auf die neue Vectoring-Technik. Aber nicht nur Großstädte profitieren von der höheren Bandbreite.

Die Telekom erhöht die Vectoring Verfügbarkeit auch in Gebieten in denen vorher maximal DSL 2.000, DSL 6.000 oder DSL 16.000 verfügbar waren. Wie in unserem Schaubild im nächsten Abschnitt aufgezeichnet, kann die Telekom nach eigenen Angaben derzeit bei mehr als 50 Prozent aller Haushalte einen auf Glasfaser basierenden VDSL-/Vectoring-Anschluss schalten.

Telekom Verfügbarkeit: Anteile an Breitband-Anschlüssen

Im abgebildeten Kreisdiagramm haben wir sehen wir die prozentuale Verteilung von Breitbandschluss-Kunden zwischen den einzelnen Anbietern. Auffällig ist, dass mehr als die Hälfte aller Breitbandanschlüsse in Deutschland über die Telekom direkt oder einen Resale-Anbieter stattfinden. Das deutet auf eine hohe Telekom DSL-Verfügbarkeit bundesweit hin. Aber auch Kabelnetzbetreiber (Unitymedia Kabel BW, Tele Columbus und Vodafone Kabel Deutschland) haben mit rund 7,1 Mio. Endkunden einen großen Anteil. Knapp ein Viertel aller Endkundenanschlüsse finden über alternative Anbieter mit eigenem DSL-Netz statt – häufig bauen diese regional Ihr eigenes Netz auf wo die Telekom DSL-Verfügbarkeit  nicht hoch ist.
Hinweis: Anschlusstypen wie Satellit oder Powerline werden wegen ihres kleinen Anteils (nur ca. 0,1 Mio. Anschlüsse) nicht im Kreisdiagramm berücksichtigt. Alle Daten stammen aus einer Schätzung der VATM TK-Marktanalyse 2016.

Telekom Verfügbarkeit: ADSL, VDSL, Vectoring und Glasfaser – was ist was?

Wir haben bereits einige Fachbegriffe und Zugangstechniken genannt. Doch was genau muss die Dt. Telekom für Leitungen verlegen, damit eine Verfügbarkeit von ADSL2+, VDSL oder Glasfaser-Internet gegeben ist? Die drei gängigen Festnetz-Verbindungen bzw. Varianten für einen Telekom-Anschluss haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst. Anzumerken ist, dass die Telekom-Verfügbarkeit eines DSL-Anschlusses zum aktuellen Zeitpunkt (Stand 2016) höher ist als die Verfügbarkeit von FTTH bzw. Vectoring.

ADSL, VDSL und Glasfaser im Vergleich

ADSL, VDSL und Glasfaser im Vergleich (Schaubild) – das sind die gängigen Breitband-Anschlussarten bei der Deutschen Telekom.

Wovon hängt die Telekom Verfügbarkeit ab?

In unserem Schaubild sehen wir ganz gut die verschiedenen Anschlusstechniken, die im Breitbandnetz der Telekom derzeit eingesetzt werden. Wir beginnen mit dem neuesten Standard und den schnellsten Breitbandzugängen. Jeder Haushalt kann in der Grafik unterschiedlich hohe Bandbreiten bestellen. Maßgeblich hängt die Telekom DSL Verfügbarkeit aber von zwei Dingen ab:

  1. Entfernung von der Vermittlungsstelle: Je weiter entfernt der Verteilerkasten an dem der Haushalt angeschlossen ist, desto geringer ist die maximale Bandbreite.
  2. Anbindung des Verteilerkastens: Allerdings sind bei einer Anbindung per Lichtwellenleiter (Glasfaser) deutlich weitere Entfernungen möglich. Ist der Verteilerkasten an dem der Haushalt hängt, per Kupfer angebunden, so ist die Dämpfung der Leitung höher. Ebenfalls entscheidend ist die Entfernung vom Verteilerkasten bis zum Haushalt wichtig. Dafür kann jeder Haushalt seine wahrscheinliche Dämpfung mit der Formel berechnen: Leitungslänge in Meter/1000 * vom Anbieter angegebene Dämpfungswerte.

1.Haushalt im Schaubild Wenn es um eine Telekom Verfügbarkeit via DSL geht, dann ist dies die aktuelle Lösung (Stand 2016). Der Verteilerkasten ist hier per Lichtwellenleiter angebunden und die Telekom hat die Technik im Verteilerkasten derart nachgerüstet, dass sie Vectoring unterstützt. Dieses Verfahren erhöht die Datenrate bei xDSL-Techniken. Dabei verringert oder kompensiert Vectoring Fremd- und Störsignale durch Interferenzen, Übersprechen und Nahnebensprechen auf der Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Für den Privathaushalt bedeutet das: bis zu 100 Mbit/s und damit die höchste Telekom DSL Verfügbarkeit im Netz der Dt. Telekom.

2.Haushalt im Schaubild Hat die Telekom den Verteilerkasten bisher nicht auf Vectoring-Technik umgestellt, ist dieser aber per Glasfaser mit der Vermittlungsstelle verbunden, so kommt VDSL ohne Vectoring in Frage. Daher können Haushalte die derart angebunden sind VDSL mit bis zu 50 Mbit/s bestellen.

3.Haushalt im Schaubild ADSL2+ ist maximal bei einem Haushalt möglich, wenn der Verteilerkasten per Kupfer angebunden ist. Theoretisch kann ADSL2+ unter optimalen Bedingungen bei einer Leitungslänge bis zu 1,5 km bis zu 25 Mbit/s übertragen. Allerdings hat die Telekom die Verfügbarkeit auf 16 MBit/s begrenzt.

Was Sie machen können, wenn es kein Telekom DSL gibt

kein Telekom DSL

kein Telekom DSL: Die Telekom baut ihre Highspeed-Netze aus – leider nicht immer da wo es der einzelne Bürger gerne hätte

Natürlich kann es auch passieren, dass Ihnen die Telekom DSL ist für Sie leider nicht verfügbar! anzeigt. In dem Fall müssen Sie aber dennoch nicht auf Highspeed-Surfen verzichten.

  • Die Telekom hat zwar das in Deutschland am besten ausgebaute Netz, es gibt aber noch andere Anbieter, die teils auch eigene Netze oder Kooperationen mit regionalen Anbietern geschlossen haben. Schauen Sie daher sich diese Internetanbieter an. Wir haben einige bundesweit tätige Internetanbieter aufgelistet. Als Tipp können wir Ihnen die Kabelnetzbetreiber nennen: Damit erhalten Sie 100.000er Leitungen – ganz ohne DSL!
    » Checken Sie die Verfügbarkeit bei weiteren Internetanbietern
  • Statt bei anderen Providern Ihre Daten einzugeben: Die Telekom bietet bei einer negativ ausfallenden Verfübgarkeitsprüfung eine Alternative an. Das wären Call & Surf via Funk und LTE. Bei LTE sind 100 Mbit/s maximal möglich. Mit einem solchen LTE-Vertrag wären Sie doppelt so schnell wie bei VDSL unterwegs.
    » Checken Sie die Verfügbarkeit bei weiteren Internetanbietern
  • Natürlich bieten auch anderen Anbieter DSL-Alternativen. Diese finden Sie bei uns in den FAQ. o2 Telefónica und Vodafone haben beispielsweise ebenfalls LTE-Tarife. An Ihrem Wohnort könnten diese Anbieter sogar mehr Speed bereitstellen. Prüfen Sie es kostenlos!
    » Das sind die DSL-Alternativen (FAQ)
  • UMTS ist nicht nur auf dem Smartphone weit verbreitet. Die Mobilfunktechnik ermöglicht akzeptable Download-Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s und ist damit unter optimalen Voraussetzungen fast so schnell wie ADSL2+ (16 Mbit/s). Alles was Sie brauchen ist ein UMTS-Surfstick mit entsprechendem Tarif. Wir haben auf DSLregional einen Surfstick-Vergleich.
    » Surfsticks im Vergleich: Viele Tarife zur Auswahl

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