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Coronavirus: Wird das Internet wegen Homeoffice und Streaming in Deutschland zusammenbrechen?

von Konstantin Matern
Aktualisiert: 0 Kommentare

Mit der Corona-Krise erhöht sich der Datenverkehr im Internet. Viele Unternehmen stellen seit der Coronavirus-Pandemie auf Homeoffice um. Das könnte sich auf die Internetnutzung auswirken. In Italien wird beispielsweise seit dem Start der Ausgangssperre ein um 70 Prozent höheres Datenvolumen aufgezeichnet. Stellenweise kam es zu Überlastungen und Störungen des Netzes. Wird das auch in Deutschland passieren?

Menschen in Deutschland sind wegen dem Coronavirus angehalten zu Hause zu bleiben. Immer mehr Bundesländer schränken den Alltag der Bürger ein. Viele Unternehmen stellen den Arbeitsbetrieb wo es nur geht auf Homeoffice um. Immer mehr Menschen kommen in Quarantäne. Die allgemeine Empfehlung: Wer nicht raus muss, bleibt am besten zu Hause.

Es stellt sich aber die Frage: Wenn immer mehr Menschen den Kino- oder Theaterbesuch gegen einen Netflix-Abend eintauschen – wird das für die Internet-Infrastruktur in Deutschland nicht zu viel?

+++ Update am 30.03.2020: Zahlreiche Dienste wie Netflix, Youtube, Disney+ & Co haben die Datenrate reduziert. Hierfür sieht die Bundesnetzagentur auch offiziell entsprechende Regelungen vor. Dadurch muss niemand auf diese verzichten. Dennoch kann das Datenvolumen dadurch signifikant gesenkt werden.

5 Tipps zum Datenvolumen sparen während der Coronakrise

Folgende 5 Tipps helfen dabei in Zeiten von Corona das Datenvolumen zu reduzieren:

  1. Mediatheken meiden: Statt von ARD und Co. die Mediatheken aufzurufen, sollten Nutzer lineares Fernsehen über Satellit oder Kabelfernsehen nutzen. Dafür fallen weniger bis keine Bandbreite an.
  2. Inhalte herunterladen und offline anschauen: Nutzer sollten zu ruhigen Tageszeiten (Nacht oder Vormittag) ihre Videos oder Serien herunterladen, um sie dann später offline anzuschauen.
  3. Videoauflösung herunterstellen: HD-Auflösung reicht in den meisten Fällen aus. Das verbraucht nur ein Fünftel der Bandbreite von UHD oder 4K.
  4. Datensparmodus: Soziale Netzwerke sollten im Datensparmodus betrieben werden. Zu finden ist dieser in iOS zum Beispiel unter Einstellungen > Mobiles Netz > Datenoptionen > Datensparmodus. So eine Funktion gibt es für viele Social Media Apps, wie Instagram.
  5. Musik über Musik-Apps hören: Wenn es Nutzern um die Musik geht, sollten diese sie auch über entsprechende Apps, wie Spotify nutzen. Wer seine Lieblings-Songs stattdessen über Youtube schaut, verbraucht unnötig viel Traffic. Außerdem lohnt es sich langfristig Musik-Wiedergabelisten komplett herunterzuladen, statt zu streamen.

+++ Update am 20.03.2020: Am gestrigen Donnerstagabend verkündete Netflix-Chef Reed Hastings angesichts der Corona-Krise nach einer Bitte von Thierry Breton (EU-Kommissar), dass das Unternehmen die Bitraten der Videos reduzieren werde. Etwa 25 Prozent des Datenverkehrs will Netflix dadurch in europäischen Netzen einsparen. Am heutigen Freitagmorgen verkündete auch Youtube alle Videos in der Standardauflösung (SD) auszuliefern. Seitens IT-Verband Bitkom gab es hierfür Lob. Streaming ist für einen Großteil des Traffics in den Netzen verantwortlich. Eine verringerte Videoauflösung wird die Belastung stark reduzieren.

Auswirkungen auf den Internet-Traffic

Schon am 11. März meldete der Betreiber des Internetknoten DE-CIX (Deutsche Commercial Internet Exchange) in Frankfurt einen Datendurchsatz von 9,1 Terabit pro Sekunde. Der DE-CIX gilt als der größte Internetknoten der Welt. Normalerweise hatte man den Wert erst gegen Ende des Jahres erwartet. Auch die Spieleplattform Steam meldete einen Rekord: 20 Millionen aktive Spieler, was mit der Schließung der Schulen und Universitäten zusammenhängen sollte.

Internet-Traffic-Statistik vom Internetknoten DE-CIX in Frankfurt (19.03.2020)

Internet-Traffic-Statistik (1 Jahr) vom Internetknoten DE-CIX in Frankfurt (19.03.2020)

Wie der Graph zeigt, gibt es vor allem seit einigen Tagen einen sprunghaften Anstieg. Laut Carsten Titt (Presseprecher bei DE-CIX) können die Kapazitäten am DE-CIX schrittweise ausgebaut werden. Außerdem habe der Internetknoten eine Reserve von mindestens 25 Prozent. Gegen Engpässe wegen höherer Datenraten sei man daher gewappnet.

Italien ist uns bezüglich Fallzahlen von Coronavirus-Infizierten voraus. Hier stieg der Datenverkehr um 70 Prozent. Analysen und einem Bericht von Bloomberg zufolge soll dies vor allem durch Schüler verursacht werden, die Fortnite spielen. Das brachte vor allem den Anbieter Telecom Italia Probleme.

Was verursacht erhöhten Datentraffic?
 

Einige Dienste wirken sich besonders stark auf den Internet-Traffic aus. Folgende Dienste haben hohe Datenraten:

  • Streaming-Dienste, wie Youtube, Amazon Prime und Netflix
  • Video-Konferenzen über z. B. Skype, Whatsapp und Facetime
  • Online-Spiele wie Fortnite und Call of Duty

Schweiz zieht Sperrung von unwichtigen Diensten in Erwägung

In der Schweiz wird darüber diskutiert Dienste wie Netflix abzuschalten. Dadurch soll das Netz vor einem Zusammenbruch geschützt werden. Immer mehr Menschen flüchten wegen dem Coronavirus ins soziale Netz. Für viele ist es der einzige Weg soziale Kontakte zu haben.

Erste Netzausfälle und Störungen gab es in der Schweiz bereits am Montag. Telefonate seien teilweise nicht möglich. Anbieter Swisscom arbeitet bereits an der Erweiterung von Kapazitäten. Alleine im Mobilfunknetz soll es dreimal mehr Anrufe als gewohnt gegeben haben. Im Festnetzbereich soll es ebenfalls eine massive Volumensteigerung geben.

Kunden, die den zentralen Dienst in der Landesversorgung wahrnehmen, haben Priorität. Die Arbeit im Homeoffice benötigt nicht so hohe Ressourcen, wie etwa das Videostreaming oder Gaming-Portale. Sollte es in Zukunft zu Engpässen kommen, droht diesen nicht versorgungsrelevanten Diensten durch den Bundesrat eine Einschränkung oder gar Sperrung.

Europäische Internet-Provider warnen

Relevant könnte das auch für uns werden. Systemkritische Einrichtungen, wie Kliniken oder medizinische Labore, sind auf zuverlässige und schnelle Internetverbindungen angewiesen. Daher warnen bereits jetzt europäische Internet-Provider und starten einen Aufruf.

  • Laden Sie nur die Dokumente oder Dateien herunter, die Sie wirklich brauchen.
  • Wenn Sie warten können, tun Sie dies nachts oder in den “Nebenverkehrszeiten” mit weniger Verkehr.

In den kommenden Wochen könnten diese Empfehlungen und Aufrufe wichtig werden. Doch wie sehen das die Internetanbieter in Deutschland? Was sagen Telekom und Vodafone? Was sagt der Branchenverband Bitkom?

Deutsche Telekom: Aufstockung des Datenvolumens und kostenlose Dienste

Die Telekom bereitet sich auf den erhöhten Internetverkehr vor. In Zeiten der Corona-Krise habe man einen “Notfall- und Pandemieplan” aktiviert. Laut Unternehmenssprecher Husam Azrak muss man sich keine Sorgen machen keine Filme streamen oder Videospiele spielen zu können.

Telekom: Wir verbinden Deutschland in Zeiten von Corona

Telekom: Wir verbinden Deutschland. In der Coronakrise bietet Telekom Kunden ein besonderes Angebot an.

In einer Pressemeldung der Telekom heißt es, dass Festnetz und Mobilfunknetze zu den “kritischen Infrastrukturen” gehören. In Corona-Zeiten werden immer mehr Menschen von Zuhause arbeiten, Schüler online lernen oder mit Streaming-Angeboten die Freizeit vertreiben. Dennoch hat die Telekom bereits seit langem das eigene Netz auf die aktuelle Situation eingestellt.

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Aktuell verzeichnet die Telekom bereits eine Zunahme im Bereich Datenverkehr und der Dauer bei Telefon-Anrufen. Für das Netz sei dies bislang aber nicht kritisch. Man beobachte die aktuelle Entwicklung und sei einen Schritt voraus, heißt es. Der Anbieter passt sich der Situation an und möchte in Zeiten der Coronakrise etwas zurückgeben.

Disney+ 6 Monate kostenfrei

Kunden, die den Streamingdienst “Disney+” nutzen, können diesen ab 24. März kostenfrei nutzen. Diese Tarifoption lässt sich aktuell bei den Tarifen MagentaZuhause und MagentaMobil hinzu buchen. Falls das Kinderspielzeug in den nächsten Wochen langweilig wird, wäre dies eine weitere (kostenfreie) mögliche Beschäftigung für Kinder.

Alle Telekom-Tarife
Telekom schenkt 10 GB Datenvolumen

In der nächsten Zeit können sich Mobilfunkkunden über 10 GB Datenvolumen pro Monat zusätzlich freuen. Angesichts der Empfehlung Zuhause zu sitzen, dürften die meisten Nutzer dieses wohl kaum nutzen. Die meisten Kunden werden eher über das heimische WLAN ihre Smartphones und Tablets mit dem Internet verbinden. Sollte das zusätzliche Datenvolumen notwendig sein, müssen Prepaid- oder Postpaid-Vertragskunden dies über die Magenta-App buchen. Geschäftskunden können das zusätzliche Datenvolumen über pass.telekom.de ohne Zusatzkosten hinzubuchen.

Mobilfunk-Tarife der Telekom

Vodafone mit einem 4-Punkte-Plan gegen das Coronavirus

+++ Update am 24.03.2020: Vodafone schmiedet einen 4-Punkte-Plan von dem während der Coronaviruskrise Kunden profitieren.  Vor allem Mobilfunkkunden, “Schulen und Unternehmen”, TV-Kunden und auch andere Kunden erhalten Vergünstigungen oder Software gratis.

  • Schulen, Unis, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen erhalten Microsoft Teams inklusive Office365 für 6 Monate kostenfrei.
  • Private Mobilfunkkunden können ab dem heutigen 24. März Social-Media-Plattformen so viel sie wollen nutzen, ohne dass Zusatzkosten anfallen. Den Vorteil erhalten alle Privatkunden mit Red, Red+ und Youing-Tarifen.
  • Kunden mit GigaTV können auf sonst kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Programme für zwei Monate kostenlos zugreifen. Enthalten sind zum Beispiel Cartoon Network und Disney Junior.
  • Der letzte Punkt des Plans gilt für alle. So betont Vodafone, dass das Unternehmen alles geben wird, um die digitale Infrastruktur am Laufen zu halten. Ein Großteil der Mitarbeiter (90 Prozent) erledigen ihre Arbeit derzeit im Home-Office. Service-Mitarbeiter arbeiten aus der Ferne. Über die Webseiten von Unitymedia und Vodafone, die MeinVodafone-App und per Hotline wird weiterhin geholfen.

https://twitter.com/vodafone_medien/status/1242155613360177158

+++ Update am 21.03.2020: Auf Twitter meldet Vodafone, dass weniger Daten und mehr Sprache durch das eigene Netz gesendet werden. Die Mobilfunkdaten sind rückläufig (7 %), was damit zusammen hängen sollte, dass viele Kunden vermehrt über das heimische WLAN einloggen. Im Festnetz gibt es eine Zunahme von 45 %. Es wird auch mehr telefoniert (38 %).

https://twitter.com/vodafone_medien/status/1240933894494576643

+++ Update am 20.03.2020: Vodafone meldete am Mittwoch eine um 30 Prozent höhere Datennutzung übers Festnetz als gewohnt. Dagegen sei die Nutzung im Mobilfunk eher rückläufig. Beides könnte damit zusammenhängen, dass viele Kunden sich eher Zuhause aufhalten.

Was sagt Bitkom über Internet-Infrastruktur und Corona-Pandemie?

Laut Branchenverband Bitkom arbeitet jeder fünfte Berufstätige wegen Corona erstmals im Homeoffice. Einer in Auftrag gegebenen Befragung zufolge sind 65 Prozent der Ansicht, dass solche digitalen Technologien dabei helfen können das Coronavirus zu verlangsamen. Bereits jeder Zweite der berufstätigen Befragten arbeitet von Zuhause aus.

Weitere interessante Fakten der Bitkom-Befragung:

96%

96 % der Arbeitgeber haben Begrüßungen per Handschlag verboten.

88%

88 % wurden über persönliche Hygienemaßnahmen informiert.

29%

29 % berichten von einem speziellen Informationsangebot über die Corona-Pandemie.

22%

22 % sagen aus, dass es zusätzliche Desinfektionsmittel auf Toiletten und am Eingang gebe.

19%

19 % berichten über ein komplettes Empfangsverbot jeglicher Gäste.

10%

Bei 10 % gibt es Einschränkungen von Dienstreisen.

Im Zeitraum vom 11. bis 15. März wurden 1.002 Personen ab 16 Jahren im Auftrag von Bitkom  telefonisch befragt.

Keine neuen Spitzenlasten

Doch was sagt Bitkom zur aktuellen Corona-Pandemie? Wird es die Breitbandinfrastruktur aushalten? Zumindest gibt es eine hohe Verfügbarkeit von schnellem Internet. Erhöhte Infrastrukturbelastungen gab es vor der Coronakrise bereits vor allem in den Abendstunden. Berufliche und private Tätigkeiten verlagern sich in das eigene Zuhause. Allerdings finden diese hauptsächlich zu den üblichen Arbeitszeiten an. Es ist daher zu erwarten, dass der Datenverkehr insgesamt ansteigt, allerdings dadurch keine neuen Lastspitzen entstehen.

Internet-Einschränkungen bisher nicht nötig

Die eigene Online-Nutzung einzuschränken – das sei laut Bitkom aktuell nicht nötig. Vorerst wird daher empfohlen lediglich im Router bestimmte Anwendungen oder Geräte zu priorisieren. So können Eltern zum Beispiel dem Dienst-Laptop eine höhere Priorität als dem Gaming-PC des Kindes zuweisen. Das sei aber nur notwendig, wenn es zu Beeinträchtigungen kommt.

Coronavirus Internet-Traffic in Deutschland- Kommt der Ausfall?

Coronavirus Internet-Traffic in Deutschland- Kommt der Ausfall?

Video-Streaming macht Großteil des Internet-Traffics aus

60 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet machen Video-Streaming-Dienste aus. Das ist der Großteil der Datennutzung. Homeoffice verursacht wiederum vergleichsweise weniger Traffic. E-Mails und Excel-Dokumente sind verhältnismäßig klein. Berufliche Video-Konferenzen setzen ebenfalls relativ kleine Geschwindigkeiten von 2 bis 8 Mbit/s voraus.

Netzbetreiber sorgen für stabiles Internet

Netzbetreiber führen permanent ein Monitoring des Netzes durch. Kommt es einem Anstieg der Netzauslastung, können diese reagieren. Effektive Netzwerk-Management-Maßnahmen können Engpässe verhindern. Der Digitalverband Deutschlands weist auf den Breitbandausbau hin, der in Deutschland weiterhin vorangetrieben werden soll.

Techniker im Außendienst sind extrem wichtig

Der Branchenverband Bitkom betont wie wichtig Techniker im Außendienst sind. Sie müssen weiterhin schnell und zuverlässig bei Störungen reagieren können. Ferner weist Bitkom darauf hin, dass Shops der Mobilfunknetzbetreiber für Kunden eine wichtige Anlaufstelle sind.

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Zumindest die Telekom gab am 18. März bekannt, dass alle rund 500 Shops in Deutschland vorübergehend geschlossen sind. Die Kundenbetreuung sei aber über die Hotline, Online und über Social-Media-Kanäle sichergestellt. Gemeinsam mit den Behörden arbeite man aber an einer Grundversorgung für die Bevölkerung, so dass einige Shops bald wiedereröffnen könnten. In den Niederlanden seien bereits alle Telekom-Shops geschlossen und auch in den USA bereits 80 Prozent.

Aktuelle Störungsmeldungen: Bisher keine großflächigen Ausfälle

Eine schnelle Analyse der Störungsmeldungen auf unserem Portal zeigt bei allen Internetanbietern keinen signifikanten Anstieg der Störungsmeldungen. Weder Telekom, noch Vodafone oder 1&1 haben seit den Empfehlungen von Experten zu Hause zu bleiben vermehrt Störungen in Deutschland.

Sollte sich die Lage hier ändern, werden wir berichten. Verbraucher können bei uns Störungsmeldungen checken und selbst Störungen melden.

Fazit: Wird das Internet in Deutschland zusammenbrechen?

Abschließend bleibt zu sagen, dass wir noch nicht genau sagen können, ob es am Höhepunkt der Pandemie mehr Internetausfälle geben wird oder nicht. Zumindest sind die Netzprovider und Branchenverbände zuversichtlich, dass trotz Homeoffice und vermehrtem Streaming die Infrastruktur dem Coronavirus die Stirn bieten kann.

Eure Meinung ist gefragt

Uns würde interessieren, ob ihr jetzt vermehrt Videostreaming-Dienste nutzt. Hat sich eure persönliches Internet-Nutzungsverhalten seit der Coronakrise verändert? Schreibt auch gerne einen Kommentar und diskutiert mit anderen.

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